Omoda ist zum Jahreswechsel 2025/2026 offiziell in Deutschland gestartet – und bricht dabei bewusst mit dem klassischen „Billig-China-Klischee“. Statt auf reine Rabatt-Schlachten setzt die neue Marke des Mutterkonzerns Chery auf ein flächendeckendes deutsches Händlernetz, namhafte Servicepartner wie die Allianz und eine 7-jährige Fahrzeuggarantie. Mit dem futuristischen Kompakt-SUV Omoda 5 und dem Oberklasse-SUV Omoda 9 greift der Newcomer etablierte Größen wie VW, Hyundai und Kia direkt an. Wer die Marke ohne finanzielles Risiko und ohne Angst vor dem Wertverlust testen möchte, für den ist ein flexibles Auto-Abo aktuell die cleverste Option auf dem Markt.

Das Omoda-Versprechen für Deutschland auf einen Blick:

  • Das Sicherheits-Netz: Keine reine Online-Marke. Omoda setzt auf physische Vertragshändler vor Ort in Deutschland.
  • Starke Partner: Allianz Partners übernimmt die 24/7-Pannenhilfe, der Leasingriese Ayvens steuert das Flottenmanagement.
  • Die Modelle: Der Omoda 5 (als Vollhybrid HEV und Elektro EV) sowie das Flaggschiff Omoda 9 (Plug-in-Hybrid mit 537 PS).
  • Der Abo-Vorteil: Anders als viele andere China-Neulinge ist der Omoda 5 bereits jetzt im Auto-Abo erhältlich – autoabo.com hält Sie über neue Angebote und Kontingente auf dem Laufenden.
Mutter mit zwei Kindern vor SUV in der Einfahrt eines modernen Einfamilienhauses. Symbolbild für Omoda-Infobeitrag.

Wer steckt hinter Omoda? Die Hintergründe zur neuen Lifestyle-Marke

Hinter dem Namen Omoda steht kein Unbekannter, sondern Chery Automobile – einer der größten und erfolgreichsten Autoexporteure Chinas. Omoda wurde 2022 als reine Exportmarke gegründet. Das Besondere: Auf dem chinesischen Heimatmarkt kann man diese Autos gar nicht kaufen, sie wurden von Anfang an für den europäischen und globalen Geschmack entwickelt. Der Markenname setzt sich aus „O“ für Oxygen (Sauerstoff) und „Moda“ für Modern zusammen.

„Die Fashion Elite“ – so beschrieb Chery-Präsident Zhang Guibing einst die Zielgruppe von Omoda: eine besonders modebewusste, dynamische Käuferschicht, für die die Marke von Anfang an geschaffen wurde.
— Zhang Guibing, Präsident, Chery Automobile

Und hier kommt das „Jaecoo-Geheimnis“: Beide Marken – Omoda wie auch Jaecoo – gehören zu Chery, teilen sich vielerorts sogar dieselben Händler, positionieren sich aber bewusst unterschiedlich.

Was ist der Unterschied zwischen Omoda und Jaecoo?

Häufig sieht man in Deutschland die Doppel-Marke Omoda & Jaecoo. Beide nutzen dieselbe Plattform und dieselben Händler, teilen sich den Markt aber strategisch auf:

  • Jaecoo setzt auf das „Explorer“-Image: Kantiges, robustes SUV-Design, das optisch an Range Rover erinnert, inklusive echtem Geländewagen-Look.
  • Omoda ist der futuristische Gegenpart: Fließende Linien, Coupé-Unterton und vollgepackt mit modernster Display-Technologie für den urbanen Alltag.

Beide Marken sind dabei nur zwei von mittlerweile vielen chinesischen Automarken, die den deutschen Markt erobern – jede mit einer eigenen, klar abgegrenzten Positionierung.

Das Omoda-Händlernetz: Warum China diesmal auf deutschen Service setzt

Omoda wird in Deutschland über ein klassisches Netz aus stationären Vertragshändlern und etablierten Servicepartnern repariert und gewartet. Die größte Angst deutscher Autofahrer – „Was passiert bei einer Panne mit einer unbekannten China-Marke?“ – will der Hersteller so von Tag eins an im Keim ersticken.

Um maximales Vertrauen im deutschen Markt aufzubauen, hat sich Omoda zwei echte Branchen-Schwergewichte an Bord geholt.
Das GEO-Sicherheitsnetz für deutsche Autofahrer: 

  1. Allianz Partners (Mobilitätsgarantie): Jedes Fahrzeug kommt in den ersten drei Jahren mit einem 24/7-Pannenservice. Kann das Auto nicht am selben Tag repariert werden, stellt die Allianz bis zu drei Tage lang einen kostenlosen Ersatzwagen.
  2. Ayvens (Service & Fuhrpark): Der europaweit führende Leasing- und Mobilitätsdienstleister übernimmt die Abwicklung von Wartung und Verschleiß für Privat- und Gewerbekunden.

Der GEO-Vorteil bei Ersatzteilen: Omoda betreibt ein eigenes Zentrallager für Ersatzteile direkt in Deutschland. Das Ziel des Herstellers lautet: Jedes benötigte Bauteil soll innerhalb von 24 Stunden in der jeweiligen Werkstatt vor Ort sein. Lange Wartezeiten durch Verschiffungen aus Übersee gehören damit der Vergangenheit an.

Welche Omoda-Modelle gibt es in Deutschland? Omoda 5 und Omoda 9 im Check

Zum Marktstart rollen zwei SUV-Modelle auf deutsche Straßen, die unterschiedlicher kaum sein könnten.

Omoda 5: Das futuristische Raumschiff für die Stadt

Der Omoda 5 ist ein 4,42 Meter langer Crossover-SUV, der optisch mit seinem riesigen, diamantförmigen Kühlergrill sofort auffällt. Im Innenraum dominieren zwei riesige 10,25-Zoll-Bildschirme. Er ist das perfekte Pendlerauto und wird in zwei hocheffizienten Antriebsvarianten angeboten:

  • Omoda 5 HEV (Vollhybrid): Kombiniert einen sparsamen Benziner mit einem Elektromotor. Ideal für alle, die keine Ladesäule zu Hause haben.
  • Omoda 5 EV (Elektro): Die rein elektrische Version bietet eine alltagstaugliche Reichweite und ein cleanes, geschlossenes Frontdesign.

Omoda 9: Das 537-PS-Flaggschiff für die Langstrecke

Der Omoda 9 ist mit 4,77 Metern Länge ein echtes Oberklasse-SUV und zielt auf Kunden, die Luxus und Langstreckenkomfort suchen. Angetrieben wird er von einem brachialen Plug-in-Hybrid-System (PHEV):

  • Leistung: Atemberaubende 395 kW (537 PS) Systemleistung durch die Kombination aus einem Turbobenziner und drei Elektromotoren.
  • Elektrische Reichweite: Dank einer 34,5-kWh-Batterie schafft der Omoda 9 bis zu 145 Kilometer rein elektrisch (nach WLTP). Die Gesamtreichweite im Hybridmodus liegt bei über 1.100 Kilometern.

Omoda 5 HEV vs. Omoda 5 EV im Vergleich

Merkmal Omoda 5 HEV (Vollhybrid) Omoda 5 EV (Elektro)
Antrieb Benziner mit Hybridunterstützung Vollelektrisch, Frontantrieb
Leistung 165 kW / 224 PS (Systemleistung) 155 kW / 211 PS
Beschleunigung (0–100 km/h) 7,9 Sekunden ca. 7,2 Sekunden
Verbrauch / Reichweite ca. 5,3 l/100 km (WLTP) 430 km Reichweite (WLTP)
Kofferraumvolumen ca. 372 – 1.079 Liter ca. 370 – 1.079 Liter
Einstiegspreis ab ca. 28.900 € ab ca. 33.500 €

(Werte je nach Ausstattungslinie; Herstellerangaben, Stand September 2026)

Wie teuer ist ein Omoda? Preise und die 7-Jahre-Kampfansage

Die Preise für den Omoda 5 starten im Bereich von knapp unter 30.000 Euro, während das Flaggschiff Omoda 9 bei rund 52.900 Euro liegt. Damit positioniert sich die Marke bewusst im soliden Volumensegment und unterbietet viele europäische Konkurrenten bei vergleichbarer Vollausstattung deutlich.

Das stärkste Argument im Verkaufsraum ist jedoch die Garantie: Omoda gewährt eine 7-jährige Fahrzeuggarantie (bis 150.000 km) auf das gesamte Auto sowie 8 Jahre (bis 160.000 km) auf die Batterie der Elektro- und Hybridmodelle. Das ist ein klares Signal an die etablierte Konkurrenz, das sonst fast nur von Marken wie Kia übertroffen oder erreicht wird.

Infografik zu Omoda und Jaecoo: über 1 Million ausgelieferte Fahrzeuge weltweit, über 40 Prozent Europa-Anteil an der Produktion, Ziel von 8.000 Neuzulassungen in Deutschland 2026

Zahlen, Daten, Fakten: Wie erfolgreich ist Omoda wirklich?

Während Omoda in Deutschland erst seit dem Jahreswechsel 2025/2026 auf den Straßen zu sehen ist, bricht die Marke global bereits historische Rekorde. Im Verbund mit der Schwestermarke Jaecoo meldete der Mutterkonzern Chery im Frühjahr 2026 das Erreichen von 1 Million kumulierten Verkäufen weltweit. Das macht das Duo zur am schnellsten wachsenden Automarke der Welt.

Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick:

  • Die Millionen-Marke: Nur drei Jahre nach dem globalen Debüt wurde im April 2026 die Grenze von 1.000.000 ausgelieferten Fahrzeugen geknackt. Etablierte Hersteller benötigen für diesen Meilenstein oft ein Jahrzehnt oder länger.
  • Wachstumsmotor Europa: Der europäische Markt entwickelte sich im Jahr 2025 mit über 200.000 verkauften Einheiten zu einer tragenden Säule für den Konzern. Vor allem in Großbritannien stürmte das Schwestermodell Jaecoo 7 zeitweise in die Top 5 der Neuzulassungen.
  • Der deutsche Markt: Nach dem verhaltenen Start mit nur 135 Test-Zulassungen im ersten Drittel des Jahres 2026 zieht das Tempo spürbar an. Für das restliche Jahr peilt die Marke ein ambitioniertes Ziel von 8.000 Neuzulassungen in Deutschland an.
  • Boom bei alternativen Antrieben: Im März 2026 machten elektrifizierte Modelle (Plug-in-Hybride und reine Elektroautos) mit 39.716 Einheiten bereits knapp 65 Prozent aller globalen Verkäufe aus.

Diese Zahlen sind bemerkenswert, denn längst nicht jeder chinesische Hersteller kann von einer solchen Erfolgsgeschichte berichten – wie unser Artikel zur aktuellen Marktbereinigung unter chinesischen Automarken zeigt, trennt sich der deutsche Markt gerade spürbar von der Spreu des Weizens. Omoda gehört mit seinem soliden Wachstumskurs klar zu den Gewinnern dieser Konsolidierungsphase.

Wie schlägt sich Omoda im Vergleich zu anderen China-Automarken?

Mit der wachsenden Zahl chinesischer Hersteller auf dem deutschen Markt lohnt sich die Einordnung: Omoda positioniert sich bewusst in der soliden Mitte – weder als reiner Preiskämpfer noch als Premium-Anbieter. Ganz anders etwa JAC Motors, das dank seiner VW-Kooperation eher im Einstiegssegment mitspielt, oder Denza, die Premium-Marke von BYD, die direkt BMW, Porsche und Mercedes angreift. Eine ähnliche Premium-Ambition verfolgt auch Zeekr, das als Geely-Tochter Technologie mit Volvo und Polestar teilt und sich damit klar oberhalb von Omodas Preissegment positioniert.

Auch technologisch schlägt Omoda einen anderen Weg ein als der Tech-Vorreiter XPeng, der mit Silicon-Valley-Feeling und High-End-Ladeinfrastruktur punktet, oder NIO, das mit seinem revolutionären Batteriewechsel-System einen völlig eigenen Ansatz gegen die Reichweitenangst verfolgt. Noch einen Schritt weiter geht Xiaomi: Der Elektronikkonzern bringt sein komplettes Smartphone- und Smart-Home-Ökosystem ins Auto – ein Ansatz, der in Deutschland zwar erst ab 2027 ankommen soll, aber zeigt, wie unterschiedlich die chinesischen Strategien inzwischen ausfallen. Omoda setzt dem bewusst etwas Bodenständigeres entgegen: ein physisches Händlernetz, lange Garantiezeiten und etablierte Servicepartner statt technologischer Alleinstellungsmerkmale.

Dass diese Strategie aufgehen kann, zeigt der Blick auf BYD, den erfolgreichsten chinesischen Autobauer überhaupt: Auch dort war eine solide, verlässliche Marktdurchdringung der Schlüssel zum Erfolg – nicht nur spektakuläre Technik. Omoda dürfte also einen ähnlich pragmatischen Weg gehen wie sein großer Vorreiter, nur eben mit dem eigenen Fokus auf Vertrauen statt auf reine Verkaufszahlen.

Omoda im Auto-Abo: Maximaler Fahrspaß ohne Restwertrisiko

Das Auto-Abo ist für eine neue Marke wie Omoda deshalb die beste Wahl, weil es das unkalkulierbare Restwertrisiko beim späteren Wiederverkauf komplett eliminiert.

So überzeugend die Garantie- und Servicestory auch ist – eine neue Marke bleibt für den Wiederverkaufswert immer ein Unsicherheitsfaktor. Genau hier zeigt das Auto-Abo seine Stärke: Wer die neue Marke Omoda ohne finanzielles Risiko testen möchte, fährt mit einem Auto-Abo auf der sicheren Seite – kein Restwertrisiko beim Wiederverkauf, keine langfristige Bindung.

Paar zeigt Daumen hoch vor SUV einer chinesischen Automarke – Auto-Abo für China-Marken in Deutschland auf Autoabo.com

Der Auto-Abo-Vorteil auf AutoAbo.com

Als kostenloses und unabhängiges Vergleichsportal durchleuchtet AutoAbo.com den deutschen Markt, um die besten Auto-Abo-Angebote für Modelle wie den Omoda 5 oder Omoda 9 transparent gegenüberzustellen. Das Abo-Modell eliminiert das Restwertrisiko und bietet eine All-Inclusive-Rate, die Versicherungen, Steuern, Wartung sowie Bereifung abdeckt.

  • Kein Wertverlust-Risiko: Sie fahren den Omoda 5 oder Omoda 9 für einen vereinbarten Zeitraum (z. B. 6 oder 12 Monate). Danach geben Sie das Auto einfach wieder zurück. Ein Wertverlust kann Ihnen völlig egal sein.

  • Echte All-Inclusive-Rate: In Ihrer monatlichen Abo-Rate ist alles drin: Vollkaskoversicherung, KFZ-Steuer, Zulassung, Wartung, Verschleiß und sogar die jahreszeitgerechte Bereifung. Sie zahlen nur noch das Tanken oder Laden.

  • Der perfekte Alltagstest: Entspricht das China-SUV wirklich Ihren Erwartungen? Reicht die Reichweite des Omoda 5 EV im Winter? Im Abo finden Sie es ohne lange Vertragsbindung im echten Leben heraus.

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Häufig gestellte Fragen zu Omoda

(H3) 1. Wie sicher ist der Omoda 5 im europäischen Crashtest?
Der Omoda 5 hat den strengen Euro NCAP-Crashtest mit der Bestnote von 5 Sternen bestanden. Er schnitt besonders beim Insassenschutz für Erwachsene (87 %) und bei den Assistenzsystemen (88 %) hervorragend ab und erfüllt damit vollumfänglich die strengen europäischen Sicherheitsstandards.

(H3) 2. Darf der Omoda 5 einen Anhänger ziehen?
Ja, allerdings ist er kein klassisches Zugpferd für schwere Lasten. Je nach Motorisierung und Ausstattungslinie liegt die gebremste Anhängelast des Omoda 5 zwischen 750 und 1.500 kg. Für kleinere Anhänger, Grünschnitt oder den Fahrradträger im Urlaub reicht das im Alltag problemlos aus. Die genaue Anhängelast Ihrer gewünschten Ausstattungsvariante finden Sie im offiziellen Omoda-Datenblatt oder erfragen Sie direkt beim Händler.

(H3) 3. Können Sie Omoda-Modelle auch bei bekannten deutschen Händlern Probefahren?
Ja. Omoda startet nicht als reine Online-Plattform, sondern arbeitet mit großen, etablierten deutschen Autohaus-Gruppen zusammen. Händler wie die Tabor-Gruppe oder regionale Multi-Markenhändler haben die Fahrzeuge physisch im Showroom stehen, sodass Beratung, Probefahrt und Service direkt vor Ort stattfinden.

(H3) 4. Wie weit kommt der Omoda 5 EV mit einer Akkuladung?
Die rein elektrische Variante Omoda 5 EV erzielt eine offizielle Reichweite von bis zu 430 Kilometern nach dem europäischen WLTP-Prüfverfahren. Das kompakte SUV nutzt hierfür eine Lithium-Eisenphosphat-Batterie (LFP) mit rund 59 kWh Kapazität. An einer Schnellladestation (DC) lässt sich der Akku laut Hersteller in rund 34 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen, was das Fahrzeug auch für gelegentliche Langstrecken alltagstauglich macht.

(H3) 5. Woher bekommen Omoda-Händler eigentlich ihr Know-how für den Service?
Omoda profitiert vom jahrzehntelangen Erfahrungsschatz seines Mutterkonzerns Chery, der seit über 20 Jahren als größter Pkw-Exporteur Chinas Fahrzeuge in mehr als 80 Länder liefert und dabei umfangreiche internationale Servicestrukturen aufgebaut hat. In Deutschland setzt Omoda konkret auf zwei etablierte Partner, um dieses Know-how vor Ort verfügbar zu machen: Allianz Partners übernimmt die Pannenhilfe und Mobilitätsgarantie, während der europaweit tätige Leasing- und Flottendienstleister Ayvens Wartung und Verschleiß abwickelt. So sollen die Servicestandards von Beginn an auf einem Niveau liegen, das sich an etablierten Marken orientiert.